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David
Moses |
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Eike Heinrich
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weitere Arbeiten von KUNSTGUT-StudentInnen, deren junges Werk bis Ende Dezember08 hier zu sehen sein
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Theresa Kaiser
„offener Quader versinkt
in einem quadratischen Loch, was genau seinem Umfang entspricht. Diagonal
zum Quader stehende Wände stützen die Decke, in deren Loch der offene
Quader versinkt. Die Rückwand verschließt die fallende Situation,
indem sie sie festhält. Auf der Rückseite der Rückwand findet
man die Auflösung des Spiels: der quadratische Ausschnitt der Decke,
durch die der offene Quader fällt.“
(Eintragung im Studienstrukturbuch 23.06.2007)
weitere Arbeiten von Theresa Kaiser
Galina Stölting
Galina Stölting setzte sich zunächst mehrere Monate lang mit der Gegenständlichkeit auseinander. Dann ging sie ein Stück zurück und fragte sich, wie eine Linie entstehe, was diese einfachste Form eigentlich sei und wann sie einen Ausdruck bekomme. Galina Stölting fand in dieser Reduzierung einen ungeahnten Reichtum, den tatsächlich nur eine einzige Linie verkörpern kann. So finden sich die Linien zusammen und neue Formen entstehen - bis hin zu einer gegenständlichen Landschaft, die an ihren Geburtsort in der kasachischen Steppe erinnert.

weitere Arbeiten von Galina Stölting
Nine Winderlich
Seit vielen Jahren ist die Illustratorin und
Malerin Nine Winderlich im norddeutschen Raum unterwegs. Sie ist in Solo-
und Gruppenausstellungen vertreten, illustriert Kinderbucher und arbeitet
in vielen anderen graphischen Bereichen. Der Wunsch, die Grenzen von Material
und Form auszuweiten, damit tiefer in künstlerische Prozesse einzudringen,
neue Fragestellungen zu finden und diese auch auf hohem Niveau zu kommunizieren,
war der Grund, warum sie sich nach mehr als 10jähriger Praxis für
eine Ausbildung im KUNSTGUT entschied.
Weitere Arbeiten und Termine ihrer aktuellen Ausstellungen sind zu finden
unter: http://www.bildermacherin.com/

weitere Arbeiten von Nine Winderlich
Simone Langer
Simone Langer
Die Arbeiten von Simone Langer zeigen einen interessanten Weg, Räume skrukturell und spielerisch zu erfassen. Diese Sprache entwickelte sie aus der liniaren Zeichnung heraus. Es handelt sich hierbei um ihre erste im KUNSTGUT produzierte Serie.
weitere Arbeiten von Simone Langer
Annika Wagner fand zu einem offenen, freien Pinsel- und Zeichenstrich, mit dem sie einen spezifischen Farbklang erzeugen kann. Interessant ist der Blick auf ihre weiteren Bilder, da sie einen Querschnitt ihrer Grundlagenausbildung im KUNSTGUT demonstrieren.

weitere Arbeiten von Annika Wagner
Hoji Chung hatte sich bereits mehrere Jahre lang mit figurativer Zeichnung und Malerei auseinandergesetzt. Um freier mit Linie und Fläche umgehen zu können, sollte er versuchen mit freien Linien offene Räume zu schaffen. Die Linienbündel sollten zu kräftigen, körperlich spürbaren Hell - Dunkelkontrasten werden - gewissermaßen bis zur Grenze des Machbaren. Inzwischen ist aus dieser Aufgabe eine Explosion von wunderbaren Arbeiten entstanden: Für Hoji Chung öffnete sich ein Tor zu einer direkten, stark emotionalen Ausdrucksmalerei. Diese 40 Arbeiten demontrieren beeindruckend diese Entwicklung, die gerade voll in der Farbe am aufblühen ist.
(Oktober,2005)
hier 40 Arbeiten von Hoji Chung
Eher zufällig kam Max Thiel ins KUNSTGUT, um dann schnell fest zu stellen, daß er genau so ein Ort gesucht hat. Ohne Umwege saugte er die Grundlagen auf und verwandelt alles frech und frei in energetische Arbeiten. Das macht Spaß. Aus diesen Bildern kann man lernen, wie zB eine ziemlich unspektakuläre Raumsituation zu einem spannenden Bild wird - welches auch beim zweiten Blick nicht verliert, sondern Kraft, Frische, auch eine spezielle Eleganz faszinieren immer wieder neu.

Hsjeh, Tsan Yu

Tsan Yu fragte mich, ob es erlaubt wäre zu spielen. Er findet zeichnen eigentlich langweilig, das heißt, er sucht einen Weg, der eben nicht langweilig ist. Ja, spielen ist erwünscht. Es ist erwünscht den Kopf auszuschalten und die Augen an. Denn die bildnerische Intelligenz zeigt sich nicht durch das Erlernen fremder und fester Regeln, sondern durch das Umgehen und Entdecken bildnerischer Konventionen aus der lebendigen Aktion heraus. Diese Legitimation kann also ausreichen um gleich am Anfang eine derart spritzige Serie von Arbeiten zu schaffen - wie Tsan Yu hier aufzeigt.

mehr Bilder von Hsjeh, Tsan Yu
Gisela Gurr
Diese Raumstudien von Gisela Gurr bauen sich zunächst höchst unspektakulär auf. Das Blatt wird in Kästchen unterteilt, die dann im Laufe des Prozesses zu eigenen Farb- und Strukturkörpern werden. Die Kästchens verselbständigen sich. Eine komplexe Komposition entsteht.
Aus dieser Aufgabe heraus entwickelte Gisela Gurr innerhalb von wenigen Monaten eine eigenständige Bildsprache. Ihre Bilder beschreiben atmosphärische Räume, die sich einer rationalen Vereinfachung entziehen.

weitere Arbeiten von Gisela Gurr