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Hoji Chung hatte sich bereits mehrere Jahre lang mit figurativer Zeichnung und Malerei auseinandergesetzt. Um freier mit Linie und Fläche umgehen zu können, sollte er versuchen mit freien Linien offene Räume zu schaffen. Die Linienbündel sollten zu kräftigen, körperlich spürbaren Hell - Dunkelkontrasten werden - gewissermaßen bis zur Grenze des Machbaren. Inzwischen ist aus dieser Aufgabe eine Explosion von wunderbaren Arbeiten entstanden: Für Hoji Chung öffnete sich ein Tor zu einer direkten, stark emotionalen Ausdrucksmalerei. Diese 40 Arbeiten demontrieren beeindruckend diese Entwicklung, die gerade voll in der Farbe am aufblühen ist.
(Oktober,2005)






















