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Das Projekt KUNSTGUT versteht die Begriffe Kunstschule, Kunstakademie und Kunstuniversität in zeitgemäßer und innovativer Weise.
Seit mehr als 25 Jahren untersucht
Künstlerische Freiheit in der Form (einschließlich der klassisch-traditionellen), kritische Wirklichkeitswahrnehmung und historisches Bewusstsein bilden hierbei die entscheidenden Eckpfeiler.
Die Lehre basiert auf dieser freiheitlichen und substantiellen Haltung.
Die Ausbildung fördert individuelle Arbeits- und Lernprozesse und verzichtet sowohl auf starre Inhaltsvorgaben als auch auf einen realitätsfernen, verschulten Zeit- und Prüfungsplan. Die Studenten kommen in Kontakt mit zahlreichen international bekannten Künstlern, verfügen über interne und externe Ausstellungsmöglichkeiten und finden in den Ateliers hervorragende Bedingungen für die Realisierung unterschiedlichster Projekte.
Das elementare Ziel der Ausbildung ist der Aufbau eines künstlerischen Selbstbewusstseins verknüpft mit einer breiten Handlungsfähigkeit.
Das KUNSTGUT setzt mit seinen Studenten einen frischen Impuls, der von der Kunstszene wahrgenommen wird wie die raumgreifende Teilnahme am 6. Berliner Kunstsalon (von 22. - 29. September 2009) beweist.
„Der Kunst ist es egal, ob sie traditionell, innovativ, alt oder neu ist. Was zählt ist, was erzählt wird.
Denn das ist Kunst und muss Kunst sein: Kommunikation.
Das Interessante dabei ist, dass sowohl die Künstler als auch das Publikum beides sind: Erzähler und Zuhörer.“
